Guten Morgen

Beim Frühstück um zehn:

Grundarfjörður hat einen Hafen. Da bleiben täglich drei Kreuzfahrtschiffe stehen und spucken Menschen aus. Die werden dann von den Rettungsbooten eingesammelt und an Land gebracht. Dort warten schon Reisebusse, welche dann die Schiffbrüchigen wegfahren. Ich glaube, die haben da auch so versteckte Auffanglager oder so. Aber lange bleiben die nicht, oder die Lager sind alle schon überfüllt. Denn die Busse werfen die Menschen Stunden später beim Hafen wieder raus, Rettungsboote nehmen sie wieder auf und bringen sie wieder zu den schwimmenden Kleinstädten. Und weg sind sie. Better luck next Fjord.
Wir nutzen die Zeit und machen eine Rundfahrt um die Halbinsel. Dabei beginnen wir, wie sollte es auch anders sein, bei einem Foss.
Picturesque




Gabriel ist mit der Drohne dem Wasser von ganz oben nachgeflogen. Endlich Mal ein Bereich, an dem das Fliegen nicht verboten ist.

Wir umrunden quasi den Snæfellsjökull, den zentralen Gletscher (= jökull) und den Eingang zum Mittelpunkt der Erde. Zu sehen gibt es hier sehr viel: viel Gegend, Leuchttürme, Klippen, lange Sandstrände ohne Hotels, sich in der Sonne Badende Robben (übrigens: es wurde immer wärmer), Heilquellen, Murals, einen 400 Meter hohen Sender, Lavafelder, viel Gegend, einen begehbaren Krater, …























Und es wurde Abend und es wurde Morgen. Nächster Tag.
Guten Morgen

Beim Frühstück um zehn
