Aber nicht ohne vorher noch einen Foss anzuschauen. Mindestens einen.
Dynjandi – von oben nach unten





Der Aufstieg – also die Bilderfolge von unten nach oben – dauert eine gemütliche halbe Stunde, dann stehst du vor den gewaltigen Kaskaden des 100 Meter hohen Wassergetöses. An der Basis ist er 60 Meter breit. Du sitzt da und geniest den Moment.
Bergab geht es bekanntlich immer schneller, außer du hast Flachlanddings vor dir. Oder du musst dich bewusst bücken, weil neuer Mitbewohner. Nochmals einen Blick von unten auf das Naturschauspiel, und weiter geht’s.

Wo viel Wasser und ein anderes Element, da auch schöne Bilder entlang des Weges.

Und kapute Autos im Graben oder beim Abgeschleppt werden. Und lustige Schilder.

Gegen 20 Uhr erreichen wir Grundarfjörður wo wir für 2 Nächte unser Camp aufschlagen. In der windigen Kälte Spaghetti kochen macht man auch nicht jeden Tag.