Einmal Vik und retour

Heute etwas länger geschlafen und gemütlich gefrühstückt. Dann gemeinsam mit Gabriel Teig geknetet – am Abend gibt es Pizza!

Und dazwischen?

Wir fahren nach Südosten, genauer gesagt nach Vik und nehmen (fast) alle Sehenswürdigkeiten mit. Wir beginnen mit Gegend.

Unendliche Weiten (hab ich – glaub ich – noch nie geschrieben)

Diesmal geschmückt mit Viehfutter. Im Ballen rund oder eckig. Meilenweit. Die Erntezeit ist nicht so ausgedehnt wie bei uns. Aber die Flächen sind es.

Wir fahren nach Vik auf einen Kaffee. Einen besonderen. Zumindest der Ort bzw. das Lokal ist besonders. Auch die Öffnungszeiten. Um 15:00 sperren die zu. Wir sind gerade noch rechtzeitig angekommen.

Nach dem Zuckerschock (nur für manche) geht es weiter. Schwarzer Sandstrand, riesen Wellen, Lavasuppe aus Schwarzbrot, viel grüne Gegend und viel Wasser. Runterfallendes Wasser.

Nach der Klettereinlage kam die Drohne zum Zug. Endlich ein Foss ohne Schild „No fligidih“. Von 0 auf 100 (Meter) in knapp zwei Sekunden. Pfau.

Sehr viel Spaß hatten wir beim letzten, dem Seljalandsfoss. Alle wurden wir schön nass vom Sprühnebel hinter dem Wasservorhang.

Beim Haus dann das Pizza backen im Gasofen. Seriell. Eine nach der anderen, belegen, backen nach ca 4 Minuten raus, aufschneiden, aufessen.

Ja, der letzte Abend. Mit Prosecco im Hotpot.

Danke liebe Familie für die schönen gemeinsamen Tage!