Rund um Myvatn und weiter

Überwältigt von den gestrigen Eindrücken verlassen wir Húsavik wieder Richtung Süden.

Unendliche Weiten

Myvatn

Schon von weitem sieht man weißen Rauch aufgehen. Nein, hier wurde kein neuer Papst gewählt, es sind einfach nur Zeichen der hiesigen Unterwelt.

Und wie die blubbern! Und stinken! Einfach göttlich!

Steintempel bauen, Opfergabe bringen, weiterfahren. Blubb.

Nächster Schauplatz: Grjótagjá

Tiefblaues Wasser in der Grotte bei der interkontinentalen Spalte. Die war auch Schauplatz von einem Thronesfilm. Ich glaube, es war Dornenvögel.

Weiter zum südlichen Bereich von Myvatn: Vogelparadies und mini Vulkanhügel. Und eine Craftbeerbrauerei. Microkostprobe, weil Preis. Seiterl um € 10. Pffff Aber sehr gute Lammsuppe.

Akureyri

Lovely. Selbst das rote Licht der Ampeln ist in Herzform.

Das Wetter ist mittlerweile umgeschlagen, Temperatur gefallen, es hat leicht zu regnen begonnen. Die ideale Zeit für einen Besuch im Christmas House. Kitsch lass nach – aber: in 140 Tagen ist Weihnachten!

Die Weiterfahrt nach Búdardalur wurde immer mehr zur Challenge: Wind, Wind und wieder Wind. Regen auch, und das nicht wenig. Laut Wetterapp Blasius bis zu 75 km/h. Und ja, es war nicht wirklich prickelnd. Nach 3 1/2 Stunden (fast 23:00) erreicht wir den Campingplatz und stellen und direkt hinter das Waschhaus – zumindest etwas windgeschützt.

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