Ursprünglich hätte es für mich geheißen: heim vom Segeltörn, Tasche ausräumen und neu einpacken, kurz schlafen, um 5 in der Früh aufstehen, mit dem Taxi zum Bahnhof, um 6 mit dem Zug zum Flughafen Wien …
Der Flug wurde vor 2 Monaten von der Fluglinie um einen Tag nach hinten verschoben. Das gab uns, und vor allem mir viel Zeit. Die Schiene haben wir auf den Vorabend verlegt und die Nacht in der Nähe vom Wiener Hauptbahnhof verbracht. Noch ein letztes Cordon Bleu im ’s Stüberl (a geile Boazn) und am nächsten Morgen entspannter zum Flughafen. Überfüllter Zug.
Aber die Richtung stimmt. Weiteres Prozedere: selfcheckin, Koffer nach Reykjavik schicken, sekier i di tscheck ohne Rucksack auspacken und mit neuer 3D Schicht Lasertechnologie – Pfau. Dann der Arbeitsfrei Bereich mit dem großen TRY ME R Haufen.

Zwischenlandung in Kopenhagen mit von der Luft aus Besichtigung der großen Brücke,

reichlich Zeit für ein Mittagessen und einen Kaffee, weiter nach Nordwesten (-2 Stunden) und endlich dann endlich die ersten Luftbilder von Island. Spannend. Gletscher, Furchen, Felder, Flussläufe, schroffe Landschaft – das werden wir die nächsten Wochen erkunden.
Autoübernahme, weiter zum Bonus – der Isländische Discounter – Lebensmittel einkaufen und auf zum nächsten Campingplatz. Ja, wir campen. Mit Dachzelt.

Um 22:00 – noch vor Sonnenuntergang – sitzen wir bei Nudeln mit Fetasauce eingemummt da.

Das Abenteuer kann beginnen
Viel Spaß euch allen, wenn’s zu kalt wird schicken wir euch gerne ein paar Grad aus Kroatien!
LG, Hannes, Konstantin und Aurelia