Wir verlassen den schnuggeligen Ort und nehmen Kurs auf eine Insel, von der wir immer wieder sprachen aber noch nie hingefahren sind: Astipalea, die Schmetterlingsinsel, wie wir sie immer nannten, weil sie auf der Karte so ähnlich aussieht.
Um die 40 Seemeilen warten auf uns mit Halbwindkurs. Auch heute haben wir böeigen Wind mit Spitzen bis 25 kn, was uns trotz gerefftem Großsegel zügig vorantreibt.

Wir entschließen uns, die Südwestspitze zu umrunden und dann in der Hauptstadt den Hafen aufzusuchen um dort für ein paar Stunden zu bleiben und am Abend eine der nördlich davon gelegenen Buchten anzufahren.
Das Hafenmanöver ist nach reichlicher Vorbereitung und mehrmaligem Kringeln bestens verlaufen. Lm Rudi läuft auf die Burg, die Einkaufscrew besorgt Brot und Obst, der Rest schlendert durch die Gassen entlang des Hafens.

Abendessen direkt am Strand bei jeder Menge Vorspeisen.

Weiter geht es in eine ruhige Bucht …